gesundheitsmonitor
Das Gesundheitssystem aus Sicht der Bürger

Unsere Autoren

Dr. rer. pol. Bernard J.M. Braun

Bernard J.M. Braun

Universität Bremen

''Die überwältigende Mehrheit der Deutschen spricht sich seit vielen Jahren für ein solidarisches Gesundheitssystem aus. Diese Zustimmung wird auch von vielen PKV Versicherten geteilt.''

Zu den Studien (28) von Bernard J.M. Braun

Dr. rer. pol. Martin Albrecht

Martin Albrecht

IGES Institut GmbH, Berlin

''Eine integrierte Krankenversicherung muss vor allem unter Gerechtigkeits- und Versorgungsaspekten diskutiert werden, eine breite finanzielle Entlastung der Versicherten ist dagegen kaum zu erwarten.''

Zu den Studien (1) von Martin Albrecht

Professorin Dr. phil. Dipl.-Psychologin Petra Kolip

Petra Kolip

Universität Bielefeld

''Viele Frauen fühlen sich schlecht über Ablauf und Folgen eines Kaiserschnittes informiert. Bei einem Drittel der Frauen findet weder mit Ärzten noch mit Hebammen ein nachgeburtliches Gespräch statt.''

Zu den Studien (4) von Petra Kolip

Dipl.-Biologe Klaus Koch

Klaus Koch

IQWig - Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Köln

''Die Mehrheit der Deutschen sieht Gesundheit zwar als hohes Gut, ordnet ihr aber nicht alles unter.''

Zu den Studien (2) von Klaus Koch

Professor Dr. rer. pol. Mathias Kifmann

Mathias Kifmann

Universität Hamburg

''Es gibt in der Bevölkerung eine breite Akzeptanz für eine Kosten-Nutzen Bewertung neuer Arzneimittel.''

Zu den Studien (3) von Mathias Kifmann

Professor Dr. math. Dr. pol. Marlies Ahlert

Marlies Ahlert

Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

''Um einer Organspende zuzustimmen, ist Vertrauen der allerwichtigste Faktor. Skandale um die Organvergabe in Transplantationszentren setzen dieses Vertrauen herab.''

Zu den Studien (3) von Marlies Ahlert

Professor Dr. med. Dr. med. dent. Dr. phil Dominik Groß

Dominik Groß

RWTH Aachen

''Die Rationierung von Leistungen wird von einer überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung nicht akzeptiert.''

Zu den Studien (1) von Dominik Groß

Dipl.-Biologin Christina Sartori

Christina Sartori

N.N.

''Viele Menschen wenden sich der Homöopathie zu, weil sie mit der Schulmedizin unzufrieden sind. Gerade beim Arzt-Patienten Gespräch werden homöopathisch tätige Ärzte besser bewertet.''

Zu den Studien (1) von Christina Sartori

Dr., Dipl.-Psychologe Joseph Kuhn

Joseph Kuhn

Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

''Der Ausbau der Prävention zählt zu den großen Herausforderungen der Gesundheitspolitik. Hierbei muss sowohl die wissenschaftliche Evidenz zur Wirksamkeit der Prävention berücksichtigt werden, als auch die subjektiven Vorstellungen der Versicherten.''

Zu den Studien (1) von Joseph Kuhn

Prof. Dr. Gert Kaluza

Gert Kaluza

GKM-Institut für Gesundheitspsychologie

''Innerhalb eines Unternehmens muss es gelingen, dass Beschäftigte, Führungskräfte und Management mit einem gemeinsamen Bewusstsein an einer gesundheitsförderlichen Leistungskultur arbeiten.''

Zu den Studien (1) von Gert Kaluza

Dipl. KaufmannKarsten Zich

IGES Institut GmbH, Berlin

Artikel des Autors

  • Halsschmerzen und chronische Mandelentzündungen bei Kindern und Jugendlichen: Operation oder konservative Behandlung?

    Die Entfernung der Gaumenmandeln ist die häufigste stationäre Operation bei Kindern und Jugendlichen. Die Entscheidung für eine Tonsillektomie sollte erst erfolgen, wenn die konservative Behandlung keine Besserung bringt. Werden Eltern ausreichend bei ihrer Entscheidungsfindung unterstützt und über die Nutzen und Risiken des Eingriffs informiert?
    Zur Studie

Ralf Zöll

37 Grad Analyse und Beratung GmbH, Düsseldorf

Artikel des Autors

  • Interventionelle Therapie bei Rückenschmerz

    Rückenschmerzen zählen zu den klassischen Volkskrankheiten. Als schnelle Abhilfe für Patienten mit starken Schmerzen wird häufig die interventionelle Therapie eingesetzt. Der Beitrag diskutiert die umstrittene Spritzentherapie in einer Patientenbefragung.
    Zur Studie

  • Beurteilungskriterien für die Auswahl einer Pflegeeinrichtung

    Für viele Ältere und ihre Angehörigen stellt sich irgendwann die Frage nach der richtigen Pflege im Alter. Eine transparente Darstellung von Leistung und Qualität der Pflegeeinrichtungen hilft den Betroffenen bei ihrer Entscheidung. Der Beitrag ermittelt nach welchen Kriterien die Bevölkerung die Qualität von Pflegeeinrichtungen beurteilt.
    Zur Studie

  • Welche Auswirkungen hat die Praxisreform auf die Versorgung der Patienten in Deutschland?

    Neben der klassischen Einzelpraxis entstehen in Deutschland immer mehr Gemeinschaftspraxen. Während besonders organisatorische und wirtschaftliche Vorzüge für die Gruppenpraxen sprechen, wünschen sich Patienten verstärkt eine intensive Arzt-Patienten-Beziehung. Wie beurteilen die Patienten Vor- und Nachteile verschiedener Praxisformen?
    Zur Studie

  • Einzelpraxis oder Gruppenpraxis - ein anderer Typ Arzt? Untersuchung von Strukturen und Einstellungen in unterschiedlichen Praxistypen

    In Deutschland dominierte lange Zeit die klassische Einzelpraxis als Praxisform der ambulanten Versorgung. Heute praktizieren immer mehr Ärzte in Gemeinschaft- oder Gruppenpraxen. Welche Unterschiede verschiedener Praxistypen nehmen die Versicherten wahr?
    Zur Studie

Prof. Dr.Peter Zweifel

Universität Zürich

Artikel des Autors

  • Neue Formen der ambulanten Versorgung: Was wollen die Versicherten? Discrete-Choice-Experiment

    Neue Versorgungsmodelle in der ambulanten Versorgung setzen die Akzeptanz der Patienten voraus. Welche Faktoren neuer Versorgungsmodelle sind für die Versicherten wichtig und können zu einer breiteren Akzeptanz und Beteiligung in der Bevölkerung führen?
    Zur Studie

Institutionen Angabe zum Zeitpunkt der letzten Veröffentlichung

Über den Monitor

Seit mehr als einem Jahrzehnt fragt der Gesundheitsmonitor regelmäßig jedes Jahr, wie die Bürger unser Gesundheitssystem erleben und bewerten. Die Ergebnisse der repräsentativen Befragungen von mehr als 75.000 Versicherten, tausenden Ärzten sowie Auswertungen aus Sonderbefragungen von über 12.000 BARMER GEK Versicherten finden Sie auf dieser Website.

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Unsere Daten

Wieviel Zeit nimmt sich Ihr Arzt für Sie? Fühlen Sie sich ausreichend informiert? Wo sehen Sie Fehlentwicklungen im Gesundheitssystem? Diese und viele weitere Fragen stellt der Gesundheitsmonitor seit 2002. Befragungsdaten von über 75.000 Frauen und Männer und über 2.500 Ärzten zu mehr als 180 gesundheitspolitisch relevanten Themen liegen bereits vor. 

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Methodik

Für evidenzbasiertes wissenschaftliches Arbeiten ist ein offener Umgang mit der verwendeten Methodik erforderlich. Der Gesundheitsmonitor veröffentlicht deshalb neben den Ergebnissen der Befragungen auch die jeweiligen Fragebogen und Daten sowie die Feld- und Methodenberichte.

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