gesundheitsmonitor
Das Gesundheitssystem aus Sicht der Bürger

Was macht der Gesundheitsmonitor

Von Krebsfrüherkennung und ADHS über Krankenkassenwahl, Wartezeiten und Ärzteimage bis zu Bürgerversicherung, Organspende und Demenz: Seit mehr als einem Jahrzehnt dokumentiert und analysiert der Gesundheitsmonitor, wie die Bürger unser Gesundheitssystem erleben und bewerten. Die Ergebnisse der repräsentativen Befragungen von mehr als 75.000 Bürgern und tausenden Ärzten sowie aus Sonderbefragungen von über 12.000 Versicherten der BARMER GEK finden Sie gesammelt auf dieser Website.

Der Zugang zu einem der größten Gesundheitssurveys des Landes ist frei. Wissenschaftler, Journalisten und alle Interessierten können die Daten kostenlos für ihre Arbeit nutzen. Wir möchten alle Fachleute und Experten einladen und ermutigen, damit zu einer größeren Bürgerorientierung im deutschen Gesundheitssystem beizutragen.

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Unsere Autoren

  • Dr. rer. pol. Bernard J.M. Braun

    Universität Bremen

  • Dr. rer. pol. Martin Albrecht

    IGES Institut GmbH, Berlin

  • Professorin Dr. phil. Dipl.-Psychologin Petra Kolip

    Universität Bielefeld

  • Dipl.-Biologe Klaus Koch

    IQWig - Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Köln

  • Professor Dr. rer. pol. Mathias Kifmann

    Universität Hamburg

  • Professor Dr. math. Dr. pol. Marlies Ahlert

    Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

  • Professor Dr. med. Dr. med. dent. Dr. phil Dominik Groß

    RWTH Aachen

  • Dipl.-Biologin Christina Sartori

    N.N.

  • Dr., Dipl.-Psychologe Joseph Kuhn

    Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit

  • Prof. Dr. Gert Kaluza

    GKM-Institut für Gesundheitspsychologie


Unser Vorgehen: Daten erheben, analysieren und neue Perspektiven entwickeln

C. J. Kellner, animation.de

Daten

Wie viel Zeit nimmt sich Ihr Arzt für Sie? Fühlen Sie sich ausreichend informiert? Wo sehen Sie Fehlentwicklungen im Gesundheitssystem? Diese und viele weitere Fragen stellt der Gesundheitsmonitor seit 2002. Befragungsdaten von über 75.000 Frauen und Männer und über 2.500 Ärzten zu mehr als 180 gesundheitspolitisch relevanten Themen liegen bereits vor.

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C. J. Kellner, animation.de

Methodik

Für evidenzbasierte wissenschaftliche Arbeit benötigt es einen offenen Umgang mit den zugrunde liegeden Methoden. Der Gesundheitsmonitor veröffentlicht neben den Ergebnissen der Befragung auch die jeweiligen Auswertungsmethoden. 

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C. J. Kellner, animation.de

Perspektiven

Mit den Studienergebnissen werden die öffentlichen Diskussionen um Neuregelungen und Weiterentwicklungen durch die Ansichten und Erfahrungen der Patienten und Bürger ergänzt. So entstehen neue Perspektiven. Entscheidungsträger aus Politik und Gesellschaft erhalten eine aussagekräftige Basis für die stetige Verbesserung unseres Gesundheitssystems an die Hand.


Ihre Ansprechpartner

Die Gesundheitsexperten der Bertelsmann Stiftung koordinieren die Themen und Befragungen des Gesundheitsmonitors sowie die Arbeit im Netzwerk mit den Experten und Autoren. Außerdem sind sie Ihre Ansprechpartner für Fragen jeder Art.

Jan Böcken
Senior Project Manager
+49 5241 81-81462